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德语商务精英课程

本课程为德语零基础且需完成欧标B1级别考试的学员量身打造。
主要学员为在日常生活及工作中灵活运用德语进行沟通的职场人士
帮助系统化地学习德语发音及变音规则。熟练运用A1-B1每个阶段中的语法知识。
能够进行流畅的职场对话,如工作描述、业务咨询、人际关系等方面口语表达,为职场口语水平增值。

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德语故事:Die Tr?nenhexe



1. Eine braune Brühe und ein himmelblauer Teppich "Hm, was brauche ich denn noch?", überlegte Kiki und überprüfte die Zutaten, die sie schon bereitgestellt hatte: Eine Flasche gammeliges Ketchup, den Rest der grünen So?e vom Mittagessen, eine Handvoll Schlamm und einige tote Kellerasseln, die sie im Keller aufgesammelt hatte.

Besonders die letzte Zutat hatte ihr schon ein wenig überwindung gekostet. Doch für eine erfolgreiche Hexe ist ein richtig guter Zaubertrank nun einmal sehr wichtig!

Da reicht es einfach nicht, wenn man die Zaubersprüche auswendig kann. "Na ja, das muss genügen!" entschied Kiki nun dennoch mit einem Schulterzucken. Sie hatte einfach keine Lust, erneut in den düsteren Keller zu gehen und auch noch nach Spinnen zu sehen. Brrr.

Dagegen waren Kellerasseln richtig niedlich... Also nahm sie den Putzeimer und füllte alles nacheinander hinein. Die Kellerasseln zuletzt. Dann rührte sie mit Mamas Kochl?ffel um. Erst war der Brei noch sch?n Ketchuprot gewesen. Doch als sich alles vermischt hatte, war der Zaubertrank nur noch matschbraun. Und er roch etwas unangenehm. Aber das musste so sein! Ein richtiger Zaubertrank musste ein bisschen stinken, da war sich Kiki sicher.

Da fiel ihr gerade noch ein, dass etwas Wichtiges fehlte. Ein richtiger Zaubertrank muss doch auch blubbern und brodeln! Da Kiki sich nicht getraut hatte, das geheimnisvolle Gebr?u auf dem Herd zuzubereiten- denn was die Sauberkeit in der Küche anging, war ihre Mama sehr empfindlich- hatte sie sich etwas ausgedacht. So griff sie zu einer Flasche Sprudel, die sie einfach in die braune Brühe kippte. Dann nahm sie den Eimer in beide H?nde und schüttelte ihn ein wenig. Und tats?chlich! Dank der Kohlens?ure blubberte und brodelte die Pampe tats?chlich.

Zwar nicht so toll, wie sie es sich von einem perfekten Zaubertrank erhofft hatte, aber es würde schon genügen. Doch dann schüttelte sie den Trank doch noch ein bisschen mehr. Schaden konnte das nichts! Da schwappte der Eimer über und die trübe, muffige Flüssigkeit ergoss sich über den Teppich. über den nagelneuen himmelblauen Teppich! "Oh, oh," st?hnte Kiki auf. Schnell patschte sie die Zimmertür zu.

Denn ihre Mutter sa? nur zwei Zimmer weiter an ihrem Schreibtisch- wie immer- und von dieser Schweinerei durfte sie auf gar keinen Fall etwas mitbekommen! Kurzerhand nahm Kiki ein paar T- Shirts aus dem W?schekorb und versuchte damit den Fleck zu bedecken und die Pampe ein wenig aufzusaugen. Durch das Mineralwasser war das Gebr?u aber so flüssig geworden, dass es sich immer mehr auf den Boden ausbreite. Mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen starrte Kiki auf die trübe Flüssigkeit, die langsam unter den R?ndern des T-Shirt- Berges hervorkroch. "Kiki!" h?rte sie pl?tzlich ihre Mutter rufen. Und da ?ffnete sich auch schon die Zimmertüre. Kiki erwachte aus ihrer Schreckensstarre und stellte sich so vor dem Fleck auf, dass ihre Mutter nicht sehen konnte, was Kiki angestellt hatte. Sie hatte Arme fest vor dem Bauch verschr?nkt und grinste ihre Mutter sehr übertrieben freundlich an. Es sah aus, als sei ihr L?cheln auf den Lippen festgefroren. "Kiki," wiederholte ihre Mutter und sah dabei auf einen Stapel Akten in ihren H?nden. "Bring dann mal die Küche in Ordnung und sauge eben durch das Wohnzimmer. Ich werde einfach nicht fertig mit der Arbeit.

Und heute Abend kommt Tante Lisa, das muss es ordentlich aussehen. Ach, dein Zimmer r?umst du natürlich auch noch auf, da sieht es schlie?lich immer aus wie nach einem Erdbeben. Und die Hausaufgaben nicht vergessen! Ich schaue sie mir heute Abend an!" "Ja, sicher! Gerne!" entgegnete Kiki, wie aus der Pistole geschossen. Noch immer l?chelte sie als wollte sie dafür einen Preis gewinnen. In diesem Moment blickte die Mutter verwundert von ihren Papieren auf. "Gern?" wiederholte sie erstaunt und runzelte ungl?ubig die Stirn. Sie war es schlie?lich gewohnt, Tag für Tag mit ihrer Tochter über die h?uslichen Verpflichtungen zu streiten. Kiki grinste noch breiter und nickte dabei so heftig mit ihrem Kopf, dass dieser beinahe vom Hals herunter fiel. "Na dann," strahlte ihre Mutter zurück und griff schon wieder zum Türgriff. "Danke!" Erleichtert holte Kiki Luft. "Bit..." setzte sie an. Da fiel Mamas Blick auf den Boden. Jetzt sah sie aus wie versteinert. Sie hatte ihren Arme deutend zum Teppich gestreckt und ihren Mund erstaunt aufgerissen. Kiki biss sich erschrocken auf die Lippen und sah an sich herunter. Die braune Brühe hatte inzwischen schon fast die H?lfte des einst himmelblauen Teppichs in Beschlag genommen. Erst jetzt fiel Kiki auf, dass auch ihre Socken schon mehr braun als wei? und obendrein sehr feucht waren. "?h," begann Kiki erneut. Doch es wollte ihr keine überzeugende Ausrede einfallen.

Da ergriff die Mutter das Wort: "Verflixt und zugen?ht! Jedes Mal das Gleiche mit dir! Das du dich immer aufführen musst wie ein Kleinkind! Was hast du dir denn dabei schon wieder gedacht? Ach, ich will gar nicht wissen, was für eine Schnapsidee du schon wieder hattest! Du setzt dich nun an deinen Schreibtisch und machst deine Hausaufgaben. Bis heute Abend will ich dich nicht mehr sehen! Der Teppich ist ohnehin ruiniert. Dann hast du nun eben einen matschbraunen Zimmerboden! Noch einen neuen Teppich kaufe ich bestimmt nicht!" Sie packte Kiki grob an den Schultern und platzierte sie auf dem Schreibtischstuhl. Dann machte sie kehrt und verlie?, die Tür so hinter sich zuknallend, dass die Fensterscheibe klirrend vibrierte, das Zimmer. 2. Feuerrote Haare und giftgrüne Zehenn?gel Kiki starrte angestrengt in ihr Matheheft. Ihr Augen brannten, aber sie wollte jetzt auf gar keinen Fall weinen.

Doch schon verschwammen die Zahlen, mit denen sie doch eigentlich Rechnen sollte. Es sah aus, als ob sich selbst die Rechenaufgaben traurig neigten. Kiki seufzte und rieb sich die Augen. Sie musste die Aufgabe l?sen, sonst hatte sie Hausarrest bis ans Ende ihres Lebens- oder zumindest für den Rest der Woche. Dabei war es im Grunde genommen doch Mamas Schuld. Denn h?tte die ?fter einmal Zeit für sie, dann würde Kiki bestimmt gar nicht erst auf solche Ideen kommen! Aber diese Gewissheit half ihr nun auch nicht weiter. "Ein Zug f?hrt um siebzehn Uhr in München los. Wann kommt er in Stuttgart an, wenn er durchgehend mit einer Geschwindigkeit von 110 Kilometern pro Stunde f?hrt..." las sie. "Uff!" Noch einmal seufzte Kiki tief auf. Mathe war alles andere, als ihr Lieblingsfach und Textaufgaben konnte sie noch nie ausstehen! "Was interessiert mich denn, wann dieser olle Zug ankommt!" schimpfte sie- aber nur sehr leise, nicht dass ihre Mutter sie h?rte. "Genügt doch, wenn der Schaffner das wei?!" Statt schlaue Zahlen zu schreiben, kritzelte Kiki mit dem Stift am Heftrand herum. Sie wusste zwar, dass das Mama auch nicht gerade erfreuen würde, aber Kiki dachte im Moment gar nichts. Ihr Kopf war leer wie der Kühlschrank, wenn Mama wegen all den Akten wieder einmal das Einkaufen vergessen hatte. So malte sie einen Strich und links und rechts, oben und unten je zwei weitere Linien. Oben drauf setzte sie einen Kopf, mit einem lachendem Mund und zwei Augen und einem letzten Strich als Nase. Dem grinsenden Strichm?nnchen zum Trotz wollte Kikis Traurigkeit nicht so recht verschwinden. Erneut rieb Kiki sich die Augen.

Doch das nützte nun auch nichts mehr. Sie spürte schon, wie sich langsam eine Tr?ne ihren Weg bannte. "Nicht weinen. Nicht weinen," sagte sie sich. Sie presste die Lippen fest aufeinander und starrte so angestrengt in ihr Heft, bis die Ziffern regelrechte Purzelb?ume schlugen. Aber da war sie- die erste Tr?ne. Langsam kullerte sie an Kikis Wange herab und hinterlie? eine gl?nzende Spur. Am Kinn blieb sie dann einen Moment lang h?ngen, bis sie dann den Halt verlor und langsam hinab segelte. Kiki beobachtete die Tr?ne w?hrend ihres Segelfluges und ihr kam es vor, als fiel sie in Zeitlupentempo. Schlie?lich war der lange Fall der Tr?ne doch zu Ende- und sie landete genau auf dem grinsenden Strichm?nnchen. Kiki erwartete, dass die Tinte jetzt, wie zuvor der Zaubertrank auf dem Teppich, nach allen Seiten verlief und ihr Rechenheft v?llig ruinierte. Es passierte aber etwas ganz anderes. Etwas, das Kiki dazu brachte, sich ein drittes Mal die Augen zu reiben. Diesmal aber nicht, um die Tr?nen zurückzuhalten, sondern aus Verwunderung.

Denn das Strichm?nnchen stand pl?tzlich auf dem Kopf. Es machte einen Handstand! Daraufhin sprang Kiki erschrocken von ihrem Stuhl auf. Wurde sie nun v?llig verrückt? Doch gleich darauf musste sie sich wieder setzen. Denn ihre Knie zitterten wie Wackelpudding, als das M?nnchen nun wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehrte und der verwirrten Kiki frech zuzwinkerte. Als Kiki immer blasser um die Nase wurde, wurde im Gegenzug das Grinsen der kleinen Kritzelfigur immer breiter. Dann w?lbte sich die Tr?ne, die das M?nnchen noch immer bedeckte, auf, bis sie wie eine kleine Seifenblase aussah- und in der Blase drin stand das M?nnchen. Nun war es allerdings kein Strichm?nnchen mehr, sondern hatte einen richtigen K?rper. Und nicht nur das. Auch Haare sah Kiki nun. rote, struppige Haare. Au?erdem trug die Figur ein giftgrünes Kleid und hatte, dazu passend, giftgrün lackierte Zehenn?gel (das sah Kiki gut, denn Schuhe hatte der Zwerg n?mlich keine an). Und um seine Nase herum, die vor lauter Grinsen viele kleine F?ltchen schlug, leuchteten Kiki unz?hlige Sommersprossen entgegen. Dann machte es plopp und die Tr?nenblase platzte. Jetzt wurde Kiki erst bewusst, dass das komische Etwas auch ein ganzes Stück gewachsen war. Mindestens so gro? wie Kikis Daumen war es nun. Ein grüner D?umling mit feuerroten Haaren! "Ha- hallo," stotterte Kiki leise und verwundert. Sie hatte ihren Kopf in die H?nde gelegt und stützte sich mit den Ellenbogen am Schreibtisch ab- sonst w?re sie sicherlich einfach umgefallen, so staunte sie.


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